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Geschichte

Dieses Anwesen gehörte einst zum kirchlichen Feudalbesitz von Renna im XII. Jahrhundert, war zuvor ein arabisches Gutshaus (Rendet gebuni), dem es als eine Art Einsiedelei und befestigtes Landgut mit Innehöfen im baglio-Stil mit dominierender Position über dem Meer diente. Es diente also zum Schutz vor den häufigen Einfällen der maurischen Piraten, welche gegen Ende des fünfzehnten Jahrhunderts mit türkischer Unterstützung immer intensiver den Krieg zur Eroberung des Mittelmeeres führten.
Auch die Ritter des Sankt Johannes-Ordens, welche auf die nahe gelegene Insel Malta versetzt worden waren, benutzten die Gebäude des Klosters zu Beginn des 16. Jahrhunderts, wie während den letzten Renovierungsarbeiten zum Vorschein kam.

Im achtzehnten Jahrhundert wurde die Klause von der Famiglie Nifosì erworben, eine dem Landadel der Hochebene angehörige Familie; und es ist die letzte Erbin Vincenza Jolanda Nifosì, die sich dazu entschlossen hat, die Klause zu renovieren und die antike Berufung weiterzuführen, indem sie das Gutshaus mit ländlicher Gastfreundlichkeit öffnet, wobei sie sich persönlich um die Führung kümmert und ihren Betrieb in ein herrliches 5 Sterne-Hotel in Ragusaverwandelt hat.